Osteopathische Befundung

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Die allgemeine und spezifische osteopathische Befundung leitet den Therapeuten/die Therapeutin zu möglichen Blockaden im Körper des Klienten.


Je nach Hintergrund der Problematik wird dann das adäquate Konzept bzw. die nötige Technik aus dem breiten Spektrum von dehnenden, mobilisierenden bzw. manipulierenden Techniken gewählt. Diese meist dreidimensionalen Griffe werden zu jedem Zeitpunkt an die Rückmeldungen des Gewebes angepasst, um dadurch eine optimale Lösung zu erreichen.

 

 

 

 

DIE GESCHICHTE DER (PARIETALEN) OSTEOPATHIE


Die Techniken der Parietalen Osteopathie reichen zum Teil bis zu den Gründervätern der Osteopathie – Dr. Still, Dr. Sutherland und Dr. Littlejohn – in Amerika Anfang des 19. Jahrhunderts zurück.


Überlieferungen zufolge wandte bereits der Begründer der Osteopathie, Dr. Andrew Taylor Still, Techniken für Gelenke und Faszien an. Neben myofaszialen Dehnungen arbeitete er viel mittels Ausrichten der Knochen von Wirbelsäule und Becken, um den Körper zur Selbstheilung anzuregen.


Sein direkter Schüler Dr. John Martin Littlejohn ergänzte biomechanische und physiologische Aspekte und brachte die Osteopathie über England nach Europa. In diese überlieferten Techniken wird aktuelles medizinisches Wissen integriert, um Behandlungsmöglichkeiten am neuesten Stand der Therapie zu bieten.


Mit dem wissenschaftlichen Fortschritt entwickelten sich unterschiedliche Konzepte in der parietalen Osteopathie und tun dies nach wie vor.

 

Ausgebildete TherapeutInnen finden Sie mithilfe unserer TherapeutInnenliste.