Viszerale Manipulation PDF Drucken E-Mail
Die Viszerale Manipulation ist eine manuelle Methode, mit deren Hilfe die Beweglichkeit der inneren Organe (lat. viscera)
verbessert wird. Es werden Durchblutung, Nervenversorgung, Lymphfluss und dadurch die Organfunktion positiv beeinflusst.
 
 

 

Bewegt sich ein Organ frei in seiner Umgebung, ist es in der Lage, seinen Aufgaben optimal gerecht zu werden:
Verdauung, Filterung, Resorption, Speicherung, Produktion von Enzymen, Hormonen, Botenstoffen, ...
 

Wird das Organ allerdings durch Lageveränderungen in Folge von Entzündungen, verkürzten Aufhängungen, Vernarbungen, Verklebungen oder Ähnlichem in seiner Eigenbewegung beeinträchtigt, so kann sich die eingeschränkte Mobilität dieses Organs nachteilig auf seine Funktion, aber auch auf den Bewegungsapparat, die Nachbargewebe und andere Organe auswirken.

 

 

Behandlung von Jean-Pierre Barral mit viszeraler ManipulationSo können beispielsweise durch ständige Erschütterungen, chronischen Husten, raschen Gewichtsverlust oder schwere Geburt die Nieren absinken. Sie erzeugen in der Folge Spannung auf den Nierenfaszien (ihren bindegewebigen Hüllen), was zu Rückenschmerzen führen kann. Diese Spannung kann sich auch auf die Rücken- und Oberschenkelfaszien übertragen und Instabilitäten, Entzündungen, Abnützungen und Schmerzen im Kniegelenk verursachen.

 

 
TherapeutInnen, die Viszerale Manipulation anwenden, sind in der Lage, die Zusammenhänge zu erkennen und den Wirkmechanismus zu modifizieren.
Sie können die Ursache und auch die daraus resultierenden Funktionsstörungen beheben.
                                     
 
 
 
 
 
 
 
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