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Begriff Definition
Arachnoidea

Spinnenwebshaut, mittlere Haut der drei Hirn- und Rückenmarkshäute

craniale Basis

die knöchernen und bindegewebigen Strukturen der Schädelbasis und des Übergangs zwischen Kopf und Halswirbelsäule

CranioSacral Therapie

eine manuelle Methode zur Untersuchung und Behandlung des CranioSacralen Systems mit Behandlungstechniken, wie sie von Dr. John E. Upledger beschrieben und weiterentwickelt worden sind.

CranioSacraler Rhythmus

rhythmische Bewegung innerhalb des CranioSacralen Systems. Es wird davon ausgegangen, dass der Rhythmus ein Phänomen ist, das mit der Produktion und Wiederaufnahme der Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (=Liquor) zusammenhängt.

CranioSacrales System

die Umgebung, in der sich das zentrale Nervensystem entwickelt und in dem es funktioniert - es besteht aus knöchernen Strukturen (Schädelknochen, Wirbelsäule, Kreuz- und Steißbein), bindegewebigen Strukturen (Gehirn- und Rückenmarkshäute und Ligamenten), der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit sowie aus allen der Produktion, Zirkulation, Speicherung und Resorption des Liquor cerebrospinalis (= Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit) dienenden Strukturen

Cranium

lat. für Schädel

CSR

Abkürzung für CranioSacraler Rhythmus, siehe dort

CSS

Abkürzung für CranioSacrales System, siehe dort

CST

Abkürzung für CranioSacrale Therapie, siehe dort

CV-4

Original: "Compression of the fourth ventricle" oder "Kompression des 4.Ventrikels". Behandlungstechnik, die von Dr. Sutherland entwickelt wurde. Er vermutete, dass durch Druck auf das Hinterhaupt ein "Entleeren" des 4.Ventrikels erreichbar wäre. Drucknachlass würde dann mit dem Einströmen von frischer Hirnflüssigkeit einhergehen. Hierdurch sollten die Hirnnerven besser ernährt werden und somit eine verbesserte Funktion entstehen. Das Prinzip der allgemeinen Funktionsverbesserung im Sinne von Ruhe, Entspannung und Harmonisierung ist nach wie vor aktuell. Die Technik ist hierfür effektvoll. Sie gehört zu den "Ruhepunkt-Techniken" die überall am Körper durchgeführt werden können.

Dura mater

harte Hirn- und Rückenmarkshaut - die äußere der drei Häute, die das zentrale Nervensystem umgeben

Duralmembranen

Gehirn- und Rückenmarkshäute, Meningen, siehe dort

Energiezyste

Körperbereich mit erhöhter Spannung und erhöhtem Energieniveau. Ein Bereich erhöhter Entropie, in dem die Information ("Energie") von nicht verarbeiteten Traumata festgehalten und im Gewebe gespeichert wird. Es wird davon ausgegangen, dass das Festhalten durch eine Art energetische Abkapselung stattfinden kann. In der CST werden die Inhalte von Energiezysten durch Entwirren zugängig gemacht.

Entwirren

Vorgang, der bei allen manuellen Grifftechniken entstehen kann und Ausdruck der gewebigen Entspannung ist. Die TherapeutInnen können diesen Bewegungen folgen und somit zu einer Harmonisierung der Körperspannungen beitragen.

Faszie

eine Bindegewebsart - Funktionen der Faszie sind: umhüllen, schützen, trennen, verbinden und stützen. Faszie entsteht, so wie das ZNS, aus dem embryonalen Mesoderm. Sie bildet ein Netzwerk im Körper, das sich vom Kopf bis zu den Zehen erstreckt.

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